/* DIE MARKEN AN DER ANTWORT - ein Blatt fuer BEIDE Oberflaechen.
   ===========================================================================

   WARUM ES DIESE DATEI GIBT, und das ist ein GEMESSENER Befund vom 15.10.2026:
   die Seiten, auf denen Julia arbeitet, laden `system="claude"` und damit
   AUSSCHLIESSLICH die Blaetter unter `statisch/claude/`. Keines davon kennt
   `.warnung`, `.hinweis`, `.leise`, `.klein` oder `.zarbeitet` (nachgesehen in
   allen neun Dateien, nicht vermutet). Die Regeln dazu stehen in
   `alphatest.css`, und dort sind sie mit `.spido` eingeleitet - eine Klasse,
   die der Koerper der Claude-Seiten nicht traegt.

   FOLGE, und sie gehoert in den Bericht: die Warnung `Ohne Quelle` steht auf
   `/360` heute als GEWOEHNLICHER ABSATZ da. Sichtbar ist sie (es ist Text),
   aber nicht hervorgehoben.

   DIESES BLATT AENDERT DAS NICHT NACHTRAEGLICH FUER `.warnung` - "Ohne Quelle
   bleibt oben" ist eine ausdrueckliche Auflage von Alex (15.10.2026), und wer
   an ihrer Darstellung dreht, faellt unter dieselbe Auflage. Hier stehen nur
   die Klassen der Netzmarke und des Menueverweises, und zwar OHNE
   `.spido`-Vorsilbe, damit sie in beiden Systemen gelten.

   KEINE ZWEITE WAHRHEIT: dieses Blatt definiert keine Farbe, keine Schrift und
   keinen Abstand neu, der schon woanders steht. */

/* DIE NETZMARKE: UNTEN, KLEIN, NICHT FETT (E-J100, Julia, 15.10.2026).
   ===========================================================================
   Vier Angaben aus ihrer Durchsicht, und alle vier sitzen in dieser einen
   Regel: das Wort heisst `www` (das steht in `spido360/herkunft.py`), es ist
   KLEINER als zuvor (10 statt 11 px), es ist NICHT FETT (kein `<strong>` mehr
   im Markup, `font-weight` steht hier trotzdem - eine Vorlage, die Absaetze
   fett setzt, soll sie nicht wieder fett machen), und es steht GANZ UNTEN.

   `float` IST WEG, UND DAS IST DER KERN DER AENDERUNG. Die Marke stand bis
   heute mit `float:right` neben dem ersten Absatz. Gemessen hat das die
   Antwort nicht nach unten geschoben (22 px mit Marke, 22 px ohne) - aber der
   aufgeklappte Erklaersatz legte sich UEBER den Text darueber, weil ein
   gefloateter Block seine eigene Hoehe nicht in den Fluss zurueckgibt. Julia:
   "sein Text ueberdeckt vieles von dem, was da steht."

   IM FLUSS UNTER DEM LETZTEN ABSATZ KANN NICHTS UEBERDECKT WERDEN. Das ist
   keine Regel, die das Ueberdecken verbietet, sondern eine Stellung, in der es
   nicht vorkommt - darunter liegt nichts mehr, und was aufklappt, schiebt nur
   sich selbst nach unten. `clear:both` haelt zwei Antworten hintereinander
   auseinander, falls irgendwo noch etwas floatet. */
.netzzeile{clear:both;margin:3px 0 0;padding:0;font-size:10px;line-height:1.5;
  font-weight:400;text-align:left}
.netzzeile a{font-weight:400}

/* SEIT MYS-254 TRAEGT DIESE ZEILE KEINE MARKE MEHR (Julia, 17.10.2026):
   "nur ein Link, keine Marke | eine Seite aus dem offenen Netz". Ihre
   Begruendung zum Wegfall von `www`: "das Cloud-Modell gibt doch bei einer
   echten Suche die Links mit" - die Marke waere eine zweite Aussage ueber
   dasselbe.

   DIE STELLUNG UND DIE GROESSE BLEIBEN, UND ZWAR GENAU DIESE ZEILE. Julia hat
   am 15.10. 10 px, nicht fett und "ganz unten" abgenommen; daran hat MYS-254
   nichts geaendert, es steht nur ein Wort weniger darin. `herkunft.art_von`
   erkennt eine Netzantwort ab jetzt an DIESER Klasse - wer sie hier
   herausnimmt, nimmt Probe und Protokoll die Herkunft.

   WAS DARUNTER FUER `.netzmarke`, `.netzdetail` UND `.netzkennung` STEHT,
   BLEIBT GEBRAUCHT - aber nur in der alten Form (`SPIDO_ANTWORTMARKEN=drei`,
   siehe den Kopf von spido360/herkunft.py). In Julias Vorgabeform erzeugt die
   Anwendung diese drei Klassen nicht. Sie stehen hier und sind nicht
   geloescht, weil der Schalter sie eine `.env`-Zeile weit entfernt wieder
   braucht; wer den Schalter abschafft, nimmt sie mit.

   UND EINE registrierte Fachquelle landet gar nicht mehr hier, sondern unter
   `Belegt` (`.hinweis.leise`), mit ihrem Namen und ihrem Verweis. Deshalb
   steht in dieser Zeile ab jetzt NIE eine Q-Kennung: was hier steht, hat
   keine - sonst waere es eine Zeile hoeher. */

/* DER ABRUF IST EIN ANKER (siehe spido360/herkunft.py): mit Tab erreichbar,
   mit Enter zu bedienen, und er ueberlebt den Bereiniger. Unterstrichen
   gepunktet statt durchgezogen - er fuehrt nicht weg, er klappt auf. */
/* DIE DREI REGELN DARUNTER SETZT HEUTE NICHTS MEHR - UND SIE BLEIBEN TROTZDEM.
   ===========================================================================
   Julia am 26.10.2026: „es gibt kein www. - das wird dem Pflegedienstkunden
   nicht angezeigt." `herkunft.netzfund` ist daraufhin entfernt; keine Antwort,
   die ab heute entsteht, traegt `.netzmarke`, `.netzdetail` oder
   `.netzkennung`.

   IN `auftrag.ergebnis` LIEGEN ANTWORTEN AUS BEIDEN ZEITEN, und sie werden
   unveraendert wieder ausgeliefert. Faellt `.netzdetail{display:none}` weg,
   steht der Erklaersatz in JEDER gespeicherten Antwort von vor dem 17.10.2026
   plotzlich offen da - aus einer Aufraeumarbeit wuerde eine Aenderung an
   Texten, die niemand mehr geprueft hat. Dieselbe Begruendung, aus der
   `herkunft.art_von` beide Formen weiter LIEST: Geschichte wird nicht
   nachtraeglich umgeschrieben. */
.netzmarke{text-decoration:none;border-bottom:1px dotted currentColor;cursor:help}
.netzmarke:focus-visible{outline:2px solid currentColor;outline-offset:2px}

/* DIE GELESENEN WIRTE STEHEN OFFEN DANEBEN (Julias Ziffer 1 und 7): "Die
   externen Quellen bleiben, sie stehen nur dort, wo Quellen hingehoeren."
   Sie sind eine Quellenangabe wie die Zeile `Belegt` - und keine Warnung. */
.netzquellen{display:inline}

/* DIE Q-KENNUNG HINTER DEM WIRT (MYS-251, Julias Ziffer 2): "Treffer von
   fachlichen Seiten tragen ihre Q-Kennung und Rechteklasse; Treffer aus dem
   offenen Netz bleiben www."

   KEINE EIGENE GROESSE UND KEINE EIGENE FARBE - und das ist die ganze Regel
   dieser vier Zeilen. Die Zeile ist Julias abgenommene Form (10 px, nicht
   fett, ganz unten); eine Kennung, die sich davon abhebt, waere eine vierte
   Marke neben `Belegt`, `Ohne Quelle` und `www`, und genau die soll es nicht
   geben. Unterschieden wird dadurch, dass beim offenen Fund NICHTS steht -
   nicht dadurch, dass hier etwas leuchtet.

   WARUM DIE KLASSE UEBERHAUPT DASTEHT, wenn sie fast nichts tut: damit es
   sie GIBT. Am 15.10. stand `class="netzfund"` im Code und in keinem
   Stilblatt - gemessen, nicht vermutet (siehe `spido360/web.py`). Eine
   Klasse ohne Entsprechung ist eine Zusage, die niemand haelt. `white-space`
   haelt `Q-0001 . O` beisammen, damit die Kennung nicht ueber den
   Zeilenumbruch von ihrer Rechteklasse getrennt wird. */
.netzkennung{font-size:inherit;font-weight:400;white-space:nowrap}

/* VERBORGEN WIRD DIE WARNUNG, NICHT DIE QUELLE (Spezifikation 28).
   Und es wird ueber die KLASSE verborgen, nicht ueber ein `hidden`-Attribut:
   fehlt dieses Blatt - im Druck, im Export, nach einem Umbau -, dann steht
   der Erklaersatz einfach da. Eine Warnung darf ausfallen, indem sie
   erscheint, nicht indem sie verschwindet. */
.netzdetail{display:none;margin-top:3px}

/* DREI WEGE, UND ZWEI BRAUCHEN KEIN JAVASCRIPT.
   `:hover` fuer die Maus, `:focus-within` fuer Tastatur UND fuer den Klick
   (ein Klick setzt den Fokus). `.auf` setzt das Skript dazu, damit der Abruf
   offen bleibt, wenn die Hand von der Maus geht - am Tablet ist das der
   Normalfall. Ohne Skript bleibt alles bedienbar. */
.netzzeile:hover .netzdetail,
.netzzeile:focus-within .netzdetail,
.netzdetail.auf{display:block}

/* IM DRUCK STEHT DIE WARNUNG DA. Ein ausgedrucktes Blatt hat keinen Zeiger
   und keinen Fokus - wer es in die Hand bekommt, muss lesen koennen, woher
   der Text stammt. */
@media print{ .netzdetail{display:block} }

/* DER VERWEIS AUF DEN MENUEPUNKT (E-J100 Ziffer 5, Julia, 15.10.2026).
   ===========================================================================
   „Ausserdem immer Verweis auf die Menuepunkte, wenn ein entsprechender
   vorliegt." Er ist eine ECHTE AKTION und kein Satzbestandteil: er entsteht
   aus dem Antwortvertrag (`antwort.action_reference`) und wird von
   `darstellung.referenz` gebaut - deshalb traegt er `aref` wie jeder andere
   Verweis einer Antwort.

   DIE REGELN STEHEN HIER UND NICHT IN `alphatest.css`, weil `.aref` dort
   hinter `.spido` steht - auf Julias Seiten waere der Verweis sonst ein
   gewoehnlicher blauer Link. Wo `alphatest.css` eine eigene Regel hat, gewinnt
   sie durch ihre hoehere Spezifitaet; die alten Seiten sehen aus wie bisher. */
.menuezeile{margin:4px 0 0;font-size:13px;line-height:1.5}
.menuezeile .aref{text-decoration:none;font-weight:600;
  border-bottom:1px solid currentColor}
.menuezeile .aref:hover{border-bottom-width:2px}
.menuezeile .aref:focus-visible{outline:2px solid currentColor;outline-offset:2px}

/* DIE ZWEI GRIFFE UNTER DER ANTWORT (MYS-241, Julia, 15.10.2026).
   ===========================================================================
   „gut wäre es, wenn wir die Antwort kopieren könnten und teilen. Bitte mit
   denselben Symbolen."

   SIE STEHEN IN DIESEM BLATT UND NICHT IN `alphatest.css`, aus demselben
   gemessenen Grund wie die Marken darüber: die Regeln dort hängen hinter
   `.spido`, und der Körper von Julias Seiten trägt diese Klasse nicht. Ein
   Griff, der auf `/360` ein nackter Knopf wäre und anderswo ein gestalteter,
   wäre genau die zweite Wahrheit, die dieses Blatt vermeidet.

   KEINE FARBE, UND DAS IST EINE ZUSAGE UND KEINE SPARSAMKEIT.
   `color: inherit` heißt: das Zeichen nimmt die Farbe der Schrift, in der die
   Antwort steht. Deshalb trägt auch das SVG `stroke="currentColor"` und nicht
   einen Wert. Julias Abnahmekriterium lautet „die Zeichen stehen unter der
   Antwort und lenken nicht vom Text ab" - ein lila Knopf unter einer
   fachlichen Auskunft zieht den Blick dorthin, wo nichts steht. */
.agriffe{display:flex;align-items:center;gap:2px;clear:both;
  margin:6px 0 0;font-size:12px;line-height:1.5}

/* RUHIG, ABER NICHT VERSTECKT. Die Deckkraft nimmt den Griff zurück, ohne ihn
   wegzunehmen - er steht da, auch bevor jemand mit der Maus hinfährt.

   WARUM NICHT ERST BEI `:hover` DER ANTWORT, wie es viele Oberflächen machen:
   Julia arbeitet auch am Tablet, und dort gibt es keinen Zeiger. Ein Griff,
   der nur unter der Maus erscheint, ist auf dem Tablet kein Griff. Dieselbe
   Entscheidung wie beim Abruf der Netzmarke weiter oben. */
.agriff{display:inline-flex;align-items:center;justify-content:center;
  width:26px;height:26px;padding:0;border:0;border-radius:6px;
  background:none;color:inherit;opacity:.45;cursor:pointer;
  -webkit-appearance:none;appearance:none}
.agriff:hover{opacity:1;background:rgba(0,0,0,.06)}
.agriff svg{display:block}

/* MIT DER TASTATUR ERREICHBAR (Abnahmekriterium 4). Es sind echte `button`,
   also schon durch Tab erreichbar; was hier dazukommt, ist die SICHTBARKEIT
   des Fokus. Ohne den eigenen Rahmen zeigte die Reihenfolge der Tabulatoren
   auf einen Knopf, den man nicht sieht - erreichbar und unbedienbar. */
.agriff:focus-visible{opacity:1;outline:2px solid currentColor;outline-offset:1px}

/* WAS NACH DEM DRÜCKEN DASTEHT. `role="status"` meldet es einer Vorlesehilfe,
   ohne den Fokus zu nehmen; hier bekommt es nur seine Größe.

   DIE REGEL FÜR EINEN VERWEIS DARIN IST AM 17.10.2026 GEFALLEN, zusammen mit
   dem Teilen: die Zeile trug einmal die Adresse einer Freigabe, und nur
   deshalb brauchte sie `word-break`. Heute steht hier ein Satz und kein
   Verweis. Die Zeile wächst
   erst, wenn etwas drinsteht - ein leerer Platzhalter unter jeder Antwort
   wäre eine Lücke, die wie ein Fehler aussieht. */
.agriffe__sagt{margin-left:6px;font-size:11px;line-height:1.5;opacity:.8}

/* AUF PAPIER GIBT ES NICHTS ZU DRÜCKEN. Die Warnung unter `www` wird im Druck
   sichtbar (Regel weiter oben), die Bedienelemente verschwinden - das ist
   dieselbe Unterscheidung und nicht ihr Gegenteil: was der Leser TUN kann,
   gehört auf den Bildschirm, was er WISSEN muss, auf das Blatt. */
@media print{ .agriffe{display:none} }

/* DIE BELEGZEILE: DER VERWEIS IST LILA, DER TEXT NICHT (D2, Julia, 17.10.2026).
   ===========================================================================
   Ihre Entscheidung, woertlich: „nur der **Verweis** wird lila, nicht der
   zitierte Text" - und in ihrer Markentabelle: „**Belegt** + Name mit Link
   (lila)".

   WARUM DIESE REGELN HIER FEHLTEN, GEMESSEN AM 19.10.2026 und nicht vermutet:
   `.hinweis.leise` steht in `alphatest.css` hinter `.spido` (Zeile 3191), und
   der Koerper von Julias Seiten traegt diese Klasse nicht. `spido-system.css`
   kennt WEDER `.hinweis` noch `.leise` noch eine allgemeine `a`-Regel
   (nachgesehen in der Datei, 0 Treffer). Auf der Seite, auf der Julia
   arbeitet, war die Belegzeile damit ein gewoehnlicher Absatz mit einem
   browserblauen, unterstrichenen Link. Genau derselbe Befund wie bei der
   Netzmarke am 15.10. - und dieselbe Loesung: die Regel gehoert in dieses
   Blatt, weil nur dieses in BEIDEN Koepfen geladen wird.

   DIE FARBE WIRD NICHT NEU ERFUNDEN - das verbietet der Kopf dieser Datei.
   Sie wird in der Kette aus dem geholt, was die jeweilige Oberflaeche schon
   fuehrt, und beide fuehren denselben Ton:
       --sp-primary      #6D28D9   (claude/spido-system.css)
       --spido-purple    #6d28d9   (julia/spido-tokens.css, ueber @import in
                                    julia/app.css Zeile 1 geladen)
   Der feste Wert am Ende der Kette ist der Notnagel fuer den Fall, dass ein
   Kopf einmal ohne Tokenblatt geladen wird - nicht eine dritte Wahrheit,
   sondern derselbe Ton ein drittes Mal geschrieben. Faellt er weg, waere der
   Verweis schwarz und D2 unsichtbar; das ist der Ausfall, der nicht sein darf.

   NUR DER VERWEIS, UND DAS IST DIE GANZE AUFLAGE. Die Farbe sitzt auf `a`
   und NICHT auf dem Absatz: das Wort `Belegt`, das Trennzeichen und ein
   Quellenname OHNE Dokument (der Normalfall, 526 von 757 - E-A4) bleiben in
   der Schriftfarbe. Wer die Farbe auf `.hinweis.leise` setzte, faerbte den
   zitierten Text mit - genau das, was Julias Satz ausschliesst. */
.hinweis.leise{clear:both;margin:6px 0 0;font-size:12px;line-height:1.5;
  font-weight:400}
.hinweis.leise a{color:var(--sp-primary, var(--spido-purple, #6d28d9));
  font-weight:600;text-decoration:none;
  border-bottom:1px solid currentColor}
.hinweis.leise a:hover{border-bottom-width:2px}
.hinweis.leise a:focus-visible{outline:2px solid currentColor;outline-offset:2px}

/* „WEITERE STELLEN DAZU" IST GRAU - AUCH SEIN VERWEIS (D2).
   ===========================================================================
   „in Grau fuer Gefundenes, das nicht in die Antwort eingegangen ist."

   HIER GILT DIE AUSNAHME VON DER REGEL DARUEBER, und sie ist Julias eigene:
   in dieser Zeile wird AUCH der Verweis grau. Lila ist in ihrer Tabelle das
   Zeichen fuer `Belegt` - ein lila Verweis unter einer Ueberschrift, die
   „nicht eingegangen" bedeutet, wuerde das Zeichen gegen seine Bedeutung
   setzen. Die Zeile bleibt anklickbar; sie leuchtet nur nicht.

   DER GRAUTON KOMMT WIEDER AUS DER JEWEILIGEN OBERFLAECHE:
       --sp-ink-2          #6B645C   (claude/spido-system.css)
       --spido-text-leise  #6b645e   (julia/spido-tokens.css)
   Zwei Haeuser, derselbe warme Grauton auf zwei Hundertstel - das ist eine
   Farbe und keine Entscheidung. */
.hinweis.leise.weitere,
.hinweis.leise.weitere a{color:var(--sp-ink-2, var(--spido-text-leise, #6b645e))}
.hinweis.leise.weitere a{font-weight:400}

/* AUF PAPIER STEHEN BEIDE ZEILEN DA. Sie sind Quellenangaben - was der Leser
   WISSEN muss, gehoert auf das Blatt (dieselbe Unterscheidung wie bei den
   Griffen weiter oben). Hier ist also nichts auszuschliessen; die Zeile steht
   im Fluss und kommt von selbst mit. */
/* ===================================== WAS SPIDO SICH GEMERKT HAT (MYS-255)
   JULIAS WIRKSAMSTE SICHERUNG, und sie ist eine Gestaltungsfrage: „Ein
   Widerspruch in der Sekunde ist mehr wert als eine Liste, die dreimal im Jahr
   durchgesehen wird." Die Zeile muss also GELESEN werden - und sie darf die
   Antwort nicht überstimmen.

   SO LAUT WIE EINE FUSSNOTE, SO SICHTBAR WIE EINE MARKE. Dieselben Maße wie
   `.agriffe` darüber (12px, 6px Abstand), aber mit einem Strich links: die
   Zeile ist keine Bedienzeile, sie ist eine AUSSAGE über das, was gerade
   geschehen ist. Ohne den Strich stand sie in der Messung wie ein Nachsatz der
   Antwort da - und ein Nachsatz wird überlesen.

   KEINE FARBE, AUS DEMSELBEN GRUND WIE OBEN. `currentColor` heißt: die Zeile
   nimmt die Farbe der Schrift. Ein gelber Kasten „Spido hat sich etwas
   gemerkt" wäre eine Warnung, und das ist es nicht - es ist der Normalfall,
   den man widersprechen kann. */
.gmerkt{display:flex;align-items:baseline;gap:8px;clear:both;
  margin:6px 0 0;padding:4px 0 4px 9px;font-size:12px;line-height:1.5;
  border-left:2px solid currentColor;opacity:.7}
.gmerkform{display:inline-flex;margin:0;padding:0;border:0}

/* DER KNOPF SIEHT WIE EIN LINK AUS UND IST EINER - ein `button` in einem
   `form` mit CSRF, weil Löschen kein GET ist. Julias Bild zeigt genau das:
   das Wort in Klammern am Ende der Zeile, nichts weiter.

   ER STEHT NICHT UNTER `.agriffe`, sondern in seiner eigenen Zeile, und das
   ist Absicht: `teilen.OHNE_BEIM_KOPIEREN` nimmt `form, button` aus dem
   Kopieren heraus, aber die Zeile selbst steht AUSSERHALB von
   `.aantwortblock` - sie wird also gar nicht erst mitkopiert. Eine Antwort,
   die jemand weitergibt, soll nicht die Nebensache mitnehmen, dass Spido
   dabei etwas gelernt hat. */
.gmerkweg{padding:0;border:0;background:none;color:inherit;font:inherit;
  font-size:12px;text-decoration:underline;cursor:pointer;
  -webkit-appearance:none;appearance:none}
.gmerkweg:hover{opacity:1}
.gmerkweg:focus-visible{outline:2px solid currentColor;outline-offset:2px}
.gmerkweg::before{content:"["}
.gmerkweg::after{content:"]"}

/* AUF PAPIER STEHT, WAS GEMERKT WURDE - UND KEIN KNOPF. Dieselbe
   Unterscheidung wie bei `.agriffe`: was der Leser WISSEN muss, gehört auf das
   Blatt; was er TUN kann, auf den Bildschirm. */
@media print{ .gmerkform{display:none} }
/* DER DREHER AN DER ARBEIT (MYS-240, Julia, 15.10.2026).
   ===========================================================================
   „Beim Absenden dreht sich etwas — sichtbar, dass Spido arbeitet."

   WARUM IN DIESEM BLATT: es ist das einzige, das BEIDE Oberflächen laden —
   Julias Seiten (`alphatest.css` dazu) und die Claude-Seiten, auf denen sie
   arbeitet. Derselbe gemessene Befund wie oben: `.zarbeitet` kennt sonst nur
   `alphatest.css`, und dort steht es hinter `.spido`. Der Dreher sitzt an zwei
   Stellen (Zeile beim Absenden, wartende Nachricht danach) und muss an beiden
   gleich aussehen; zwei Blätter wären zwei Wahrheiten darüber.

   ES IST EIN RAHMEN MIT EINER OFFENEN SEITE und kein Bild: ein Kreis, dessen
   obere Kante fehlt, dreht sich sichtbar. `currentColor` nimmt die Farbe des
   Satzes daneben — der Dreher soll bemerkt und nicht gelesen werden.

   OHNE BEWEGUNG BLEIBT EIN PUNKT. Wer `prefers-reduced-motion` gesetzt hat,
   bekommt keine Drehung — dann ist der volle Ring das Zeichen, und der Satz
   daneben sagt dasselbe noch einmal in Worten. Eine Animation, die sich über
   diese Einstellung hinwegsetzt, ist bei manchen Menschen keine Nebensache. */
.dreher{display:inline-block;width:11px;height:11px;margin-right:7px;
  vertical-align:-1px;box-sizing:border-box;
  border:2px solid currentColor;border-top-color:transparent;border-radius:50%;
  opacity:.7;animation:dreher-lauf .8s linear infinite}
@keyframes dreher-lauf{to{transform:rotate(360deg)}}
@media (prefers-reduced-motion: reduce){
  .dreher{animation:none;border-top-color:currentColor;opacity:.45}
}
/* IM DRUCK DREHT SICH NICHTS. Ein Blatt Papier hält keinen Zustand fest, der
   schon vorbei ist, wenn es aus dem Drucker kommt. */
@media print{ .dreher{display:none} }

/* DIE STATUSZEILE DER AUFTRAGSZEILE, auch auf den Claude-Seiten.
   `alphatest.css` hat sie hinter `.spido` und gewinnt dort durch die höhere
   Spezifität — Julias Seiten sehen aus wie bisher. Hier steht die Grundform
   für die Seiten, die dieses Blatt sonst ohne jede Regel laden. */
.zarbeitet{margin:4px 0 0;font-size:11.5px;line-height:1.4;color:var(--sp-ink-3,#6f6a79)}
.zarbeitet[hidden]{display:none}
@media print{ .zarbeitet{display:none} }


/* DIE ZEILEN DER AUSWAHLLISTE — VIER FELDER, DIE AUSEINANDERGEHALTEN WERDEN.
   ===========================================================================

   HERGEKOMMEN AUS `alphatest.css` am 22.10.2026 (Lauf 479, MYS-263). Dort
   standen sie mit `.spido` eingeleitet, und damit galten sie genau auf den
   Seiten NICHT, auf denen Julia arbeitet. ZWEIMAL GEMESSEN, nicht vermutet:
   `alphatest.css` wird an `/aufnahme` überhaupt nicht geladen (es kommt dort
   nur in zwei HTML-Kommentaren vor, in keinem `<link rel="stylesheet">`), und
   der Körper der Claude-Seiten trägt `.spido` nicht. Jeder der beiden Gründe
   allein hätte die Regeln stillgelegt.

   WARUM DAS JULIAS MELDUNG VOM 22.10. ERKLÄRT, obwohl die Zeilen am 21.10.
   gebaut und mit 39 grün / 0 rot abgenommen wurden: das Messmittel
   (`werkzeuge/mys263-auswahlliste-messen.py`) prüft das MARKUP am Renderer,
   und das Markup war und ist richtig — `.aname`, `.adetail`, `.agrund` sind
   drei ausgezeichnete Felder in zwei Ebenen. Falsch war der WEG DER REGEL.
   Dieselbe Lehre wie 0-LAUF471 (3): EIN MESSMITTEL, DAS NUR DIE REGEL PRÜFT,
   DECKT DEN WEG DER REGEL NICHT. Deshalb gibt es zu dieser Datei jetzt eine
   Probe, die am AUSGELIEFERTEN Stand misst, ob die Regel die Schale erreicht.

   OHNE `.spido`-VORSILBE, damit sie in beiden Systemen gelten — dieselbe
   Entscheidung und derselbe Grund wie bei den Marken oben. KEINE ZWEITE
   WAHRHEIT: in `alphatest.css` stehen sie nicht mehr, dort steht ein Zeiger
   hierher. Keine andere Regel im Baum zielt auf diese Klassen (in allen
   Blättern beider Welten nachgesehen), die Verschiebung kann also in Julias
   Schale nichts überstimmen; ihre Maße sind zeichengleich übernommen. */
.azeilen{list-style:none;margin:2px 0 0;padding:0;
  display:flex;flex-direction:column;gap:5px}
.azeile{display:flex;flex-wrap:wrap;align-items:baseline;gap:3px 9px;
  padding:5px 0 5px 10px;border-left:2px solid var(--spido-linie,#e7e3de)}
.azeile-needs_decision{border-left-color:var(--spido-purple,#6d28d9)}
.aname{font-weight:var(--spido-fw-halb,600)}
.adetail,.agrund{font-size:13.5px;color:var(--spido-text-leise,#7a736d)}
/* EINE ZEILE IST KEIN SATZ (MYS-263, Julia am 21.10.2026 zu einer Auswahl mit
   fünfzehn gleichen Namen): „Sie werden ohne Trenner, ohne Auszeichnung und
   ohne Rangfolge hintereinandergeschrieben."

   ZWEI EBENEN STATT EINER REIHE. Oben, was den Menschen benennt — Name und
   Art, nebeneinander und durch einen Punkt getrennt. Darunter, was ihn von
   dem nächsten unterscheidet — leiser und auf eigener Zeile, weil es die
   Angabe ist, die der Blick zum Vergleichen untereinander braucht. Eine
   Rangfolge entsteht aus Gewicht UND Ort; Schriftgrad allein hat sie hier
   nicht hergestellt. */
.azeilekopf{display:flex;flex-wrap:wrap;align-items:baseline;
  gap:3px 7px;flex:1 1 100%;min-width:0}
/* DER TRENNER IST EINE STILREGEL UND KEIN ZEICHEN IM TEXT. Wer die Antwort
   kopiert, bekommt „Anna Steinhuber Kunde" und keinen Mittelpunkt, der in
   einer E-Mail wie ein Tippfehler aussieht (`teilen.py`). */
.azeilekopf .adetail::before{content:"·";margin-right:7px;
  color:var(--spido-text-leise,#7a736d);opacity:.6}
/* Eine lange Begründung darf umbrechen und nicht die Zeile sprengen. */
.agrund{flex:1 1 100%;min-width:0}
/* DIE ZEILE IST DER KLICK (MYS-263, Julia am 26.10.2026): „dass der Kunde
   doppelt erscheint. einmal mit einem Strich links und dieselben Kunden unten
   nochmals in einem Oval ... die Ovale entfallen dann. es ist zweimal
   dieselbe Funktion."

   EIN ECHTER KNOPF, DER WIE DIE ZEILE AUSSIEHT — und nicht eine Zeile, die
   sich wie ein Knopf benimmt: er ist mit der Tastatur erreichbar, eine
   Vorlesehilfe nennt ihn, und er trägt ohne Javascript. Der Strich links
   bleibt am `<li>`, wo er vorher war; der Knopf füllt den Rest.

   `font:inherit` UND `text-align:left` SIND NICHT ZIERDE: ein `<button>`
   bringt vom Browser eine eigene, zentrierte Systemschrift mit. Ohne diese
   zwei Zeilen stünde die Auswahlzeile in einer anderen Schrift als die
   Antwort darüber — und mittig. */
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/* Der Tastaturfokus wird GEZEIGT und nicht weggeräumt — er ist hier der
   einzige Hinweis darauf, welche der gleichnamigen Zeilen gerade dran ist. */
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